Pfingstruderwanderfahrt an der Weser 2026

Zehn Kids und elf Erwachsene machten sich auf zu einer unvergesslichen Mehrgenerationen-Ruderwanderfahrt entlang der Weser – von Hann. Münden bis Bodenwerder. Vier Tage, traumhafte Landschaft und jede Menge gemeinsame Erlebnisse.

Freitag, 22. Mai – Anreise und Grillabend in Hann. Münden

Nach der Anreise nach Hann. Münden bezog die Gruppe Quartier in der Jugendherberge – praktischerweise direkt an der Weser gelegen, mit eigenem Steg. Bei einem gemütlichen Grillabend klang der erste Tag entspannt aus und die Vorfreude auf die kommenden Kilometer stieg.

Samstag, 23. Mai – Erste Weser-Kilometer bis Bad Karlshafen

Am Samstagmorgen wurde aufgeriggert und die Boote zu Wasser gelassen. Während die Ruderer die ersten Weser-Kilometer unter die Kiele nahmen, übernahm der Landdienst Einkäufe und Besorgungen für die Folgetage. Eine erste Pause gab es am malerischen Kloster Bursfelde, bevor es erfrischt und gestärkt weiter nach Bad Karlshafen ging, wo die Boote im Yachthafen festgemacht wurden. Die anschließenden Shuttle-Fahrten, um die gesamte Gruppe zurück zur Jugendherberge zu bringen, erwiesen sich als echte logistische Herausforderung – wurden aber gemeistert!

Sonntag, 24. Mai – Von Bad Karlshafen nach Holzminden

Die Sonntagsetappe führte von Bad Karlshafen zum Ruderverein Holzminden, wo die Gruppe im Bootshaus übernachtete. Die Strecke bot landschaftlich Wunderschönes – die Kids ließen es sich nicht nehmen, zwischendurch in der Weser zu schwimmen und sich gemächlich flussabwärts treiben zu lassen. Am Ruderverein Höxter legte der Landdienst wieder vor: Mit einer Stärkung empfingen sie die Mannschaft am Ufer. Den Abend krönte Smutje Dirk mit einem weiteren Highlight: Nachdem er die ganze Truppe satt bekommen hatte, überraschte er noch mit frischen Erdbeeren und Sprühsahne zum Nachtisch. Einfach klasse!

Pfingstmontag, 25. Mai – Zieleinlauf in Bodenwerder

Die letzte Etappe führte von Holzminden nach Bodenwerder, mit einem Zwischenstopp an der Burgruine Polle. Auch hier sorgte der Landdienst für eine erfrischende Jausenrunde. Für ausgiebige Badeeinlagen war ebenfalls wieder Zeit – die Erwachsenen schauten dem Treiben allerdings meist vom Boot aus zu, denn der Wiedereinstieg ins Boot auf der Weser erschien dann doch etwas gewagt.
Im letzten Quartier beim Ruderverein Bodenwerder legte Dirk noch einmal nach: Eine „Bud Spencer“-Pfanne sowie Schokopudding mit Muffin sorgten für einen würdigen Abschluss einer unvergesslichen Fahrt.

Dank und Fazit

Die Weser hat uns restlos begeistert: mäandrierend, fernab von Straßen, durch Wälder, Felder und kleine Ortschaften – und angenehm wenig Motorbootverkehr. Ein echter Traum für Ruderer!
Ein herzliches Dankschön gilt allen Organisatoren, Begleitern und Ermöglichern sowie den Ruder-Vereinen in Höxter, Holzminden und Bodenwerder für ihre Gastfreundschaft. Ganz besonderer Dank gebührt unserem Dirk, der einmal mehr führend alles perfekt organisiert und für das leibliche Wohl der gesamten Gruppe gesorgt hat. Hut ab!