RRGEL sprintet in Kettwig zu Silber und Bronze

Ein intensives Wochenende liegt hinter den Athletinnen und Athleten der Rennrudergemeinschaft Emscher-Lippe (RRGEL). Bei den Deutschen Sprintmeisterschaften in Essen-Kettwig gingen Jule Lettau, Helena Rossetto, Hannah Bornschein, Leatitia Hajek, Simon Höck, Jona Sadlowski, Henri Deutscher und Valentin Loesch in mehreren Booten an den Start.

Silber für die RRGEL-Frauen und Bronze für die Männer

Besonders erfolgreich waren Jule Lettau und Helena Rossetto. Im Doppelzweier der Juniorinnen A fuhren die beiden auf den zweiten Platz und sicherten sich Silber.

Auch im Frauen-Doppelvierer stand die RRGEL auf dem Podium:

Hannah Bornschein, Helena Rossetto, Jule Lettau und Laetitia Hajek erkämpften sich im Finale ebenfalls die Silbermedaille. Für Hannah Bornschein und Leatitia Hajek blieb im Frauen-Doppelzweier mit Rang 4 im Finale knapp der Sprung aufs Podium aus.

Im Mixed-Doppelvierer mit Jona Sadlowski, Helena Rossetto, Jule Lettau und Simon Höck sah es im Finale lange gut aus, sie lagen auf Rang 3 bis ein kapitaler Krebs das Boot von den Medaillenrängen verdrängte. Am Ende reichte es nur für Platz 4.

Henri Deutscher und Valentin Loesch starteten zuerst im Männer-Doppelzweier, und dort gab es noch Grund zur Freude. Die Sprintmeister des vergangenen Jahres wollten auch diesmal ganz vorn mitmischen. Auf den 350 Metern fuhren sie ein entschlossenes Rennen und sicherten sich so Platz 3. Die Bronzemedaille war zwar nicht der erhoffte Titelgewinn, aber eine weitere Medaille für die RRGEL.

links Valentin Loesch, Henri Deutscher rechts

Im Männer-Doppelvierer später am Sonntag hatten Henri Deutscher, Valentin Loesch, Simon Höck und Jona Sadlowski weniger Glück. Schon vor dem Start gab es Aufregung, denn unmittelbar zuvor verbog das Schwert des Bootes beim Einschwimmen in den Startbereich. Im Rennen unterlief der Mannschaft dann erneut ein Krebs, und so blieb auch hier nur der vierte Platz im Finale.