Eton-Junioren-WM: Der zweite Platz im Vorlauf reichte Rene Stüven und seiner Doppelvierer-Crew heute nicht, um direkt ins Halbfinale einziehen zu können.

Mit knapp zwei Sekunden Rückstand hatte das Boot im zweitschnellsten Vorlauf  hinter Großbritannien das Nachsehen und muss sich nun über den Hoffnungslauf für die Halbfinals qualifizieren.

Gleich im ersten Vorrennen der Doppelvierer legten die Mannschaften aus Italien und Rumänien in einem Kopf-an-Kopf-Rennen ein Höllentempo vor.  Schlussendlich lag Italien auf der Ziellinie mit einer knappen Sekunde vor und erreichte mit Abstand die schnellste Vorlaufzeit unter allen Mannschaften.

Der Einzug ins Halbfinale sollte im Normalfall unserer Mannschaft auf jeden Fall gelingen. Doch dann kommt schon so eine kleine Stunde der Wahrheit, soll heißen, dann werden die Karten schon aufzudecken sein, um ins Finale einziehen zu können.

   
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